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Warum wir kein Wordpress verwenden - Alternativen
Warum wir kein Wordpress verwenden

WordPress ist inzwischen das Microsoft der CMS-Systeme, weit verbreitet, erfolgreich - und extrem hackergefärdet. Je weniger Vielfalt desto mehr Monopol entsteht hier für das nächste Preisabzockemodel - wie meiner Menung nach bei Adobe oder Microsoft durch die Umstellung auf reine Abomodelle. Da klingt die WEF Philosophie "du wirst nichts besittzen aber glücklich sein" durch. Für uns als Webagentur stimmen Praxis wie Bedienbarkeit und professionelle Anforderungen wie viele individuelle Extras nicht mit unseren professionellen Anforderungen mit Wordpress überein. Im Folgenden kurz und sachlich die Hauptgründe, warum wir WordPress vermeiden und stattdessen gerne Joomla 6  oder auch abdere CMS-Syteme beforzugen.

 

Usability / Admin-Oberfläche

  • Unübersichtliches Menü: Viele Plugins legen eigene Menüpunkte an, das Backend wirkt schnell überladen und schwer zu strukturieren. Für Redakteure ist das verwirrend und fehleranfällig.
  • Menüverwaltung: Der eingebaute Menueditor ist für einfache Fälle brauchbar, aber für komplexere Strukturen fehlen manche komfortablen Werkzeuge, sodass Erweiterungen nötig werden.

 

Stabilität & Fehlerbild

  • White Screen of Death, 500/502/504, Datenbankfehler: Diese Symptome treten oft auf, wenn Plugins, Themes oder Serverkonfigurationen nicht zusammenpassen. WordPress ist zwar nicht allein verantwortlich, aber seine große Erweiterungslandschaft erhöht die Wahrscheinlichkeit solcher Konflikte.
  • Automatische Update-Probleme: Fehlgeschlagene Updates können Websites kurzzeitig in Wartungsmodus halten oder inkompatible Zustände erzeugen.

 

Performance & Codequalität

  • Bloat durch Plugins/Themes: Viele Funktionen werden per Plugin nachgerüstet; je mehr Erweiterungen, desto höher das Risiko für langsame Ladezeiten. Schlecht gecachte oder schlecht codierte Themes verschärfen das Problem.
  • Legacy-Code vs. Modernisierung: WordPress trägt aus Kompatibilitätsgründen Teile älterer APIs mit, was die Codebasis komplexer macht als bei einem neueren, stärker refaktorierten System.

 

joomla 6 upgrade plansSicherheitsrisiken

  • Ziel für Angriffe: Aufgrund der Verbreitung ist WordPress häufiger Ziel von Angriffen. Ungepatchte Plugins/Themes, schwache Passwörter oder unsachgemäße Hosting-Konfigurationen führen zu Kompromittierungen.
  • Plugin-Ökosystem: Drittanbieter-Plugins sind eine häufige Quelle für Sicherheitslücken.

 

Wartung & Betrieb

  • Unklare Trennung: Plugins manipulieren oft Admin-Menü und Backend, was Verantwortung unklar macht und Wartung erschwert.
  • Hosting-Anforderungen: Für zuverlässigen Betrieb braucht WordPress oft spezialisierte Hosting-Features (caching, PHP-FPM-Tuning, mehr Arbeitsspeicher), sonst treten Performance- und Stabilitätsprobleme auf.

 

Warum Joomla 6 für uns besser passt

  • Integrierte Funktionen: Viele Features, die in WordPress per Plugin ergänzt werden müssen, sind in Joomla kernseitig besser integriert, was Plugin-Abhängigkeiten reduziert.
  • Modernisierter Kern: Joomla 6 bringt eine aufgeräumte, modernere Codebasis und Verbesserungen bei Performance, Sicherheit und Erweiterbarkeit.
  • Granulare Kontrolle: Besseres ACL- und Menü-Management im Backend erleichtert komplexe Sites und bietet mehr Ordnung für Redakteure.
  • Weniger Plugin-Bloat: Weil viele Funktionen bereits vorhanden sind, ist die Versuchung, die Seite mit Drittplugins zu überladen, geringer.

 

Kurz gesagt: WordPress funktioniert für viele Fälle, aber für unsere Anforderungen (stabile, sichere, wartbare und skalierbare Unternehmensseiten mit klarer Backend-Organisation) bringt Joomla 6 klare Vorteile — weniger Plugin-Abhängigkeit, saubereres Admin-UX und geringeres Risiko durch Fragmentierung. Wegen Stabilität, Wartbarkeit und weniger Plugin‑Bloat bevorzugen wir Joomla 6 statt WordPress. Kurzum: weniger Globalismus ....